Haltestelle kempen

Sonntag, 15. November 2020

Eintritt: 15,00 €, Beginn: 12.00 Uhr, Einlass ist frühestens um 11.40 Uhr!

Karten-VVK NUR per E-Mail und NUR mit Angabe der vollständigen Kontaktdaten (Vor- und Zuname, Adresse, Telefonnummer) an kontakt@haltestelle-kempen.de

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Matinee Silver Fox Jazz Club

Silver Fox Jazz Club 

Auf dem Gebiet des traditionellen Jazz sind alle fünf Musiker alte Füchse.  
Da bringt jeder seine langjährigen Erfahrungen mit ein. Aber Alter schützt vor Neugier nicht.

So traf man sich bei Wolfgang Laur, der die Initiative ergriffen hatte, zunächst nur um auszuloten, was dabei herauskommen könnte, wenn Musiker mit relativ unterschiedlichen Vorstellungen zusammenfinden – und man war angenehm überrascht. Was dabei entstehen kann, so werden beispielhaft einige Titel des Repertoires 
unterschiedlich interpretiert: Die Trompete und das Altsax halten sich einmal  ganz eng an die Vorlagen von historischen Aufnahmen und spielen  
im traditionellen Sound. Andererseits versucht das Quintett auch  
Arrangements aus den 60er Jahren nachzuempfinden. 

Wolfgang Laur, Pianist...

...kommt ursprünglich aus der Klassik. Sein Klavierspiel umfasst freie Improvisation als 
Solist mit einem abwechslungsreichen Repertoire aus Evergreens, Musical-Melodien, New Orleans Dixieland, Swing, Blues und gehobener Unterhaltungsmusik.  Darüber hinaus spielt Wolfgang Laur in diversen Jazz-u Bluesbands. Auftritte erstrecken 
sich auf verschiedene Jazzbands in NRW, Hamburg, Schweiz und den Niederlande.

Holger Werner , Klarinette, Saxophon...

...zur Musik fand Holger Werner bereits mit 5 Jahren über die Blockflöte. Mit 12 Jahren entdeckte er den Jazz für sich und wechselte zur Klarinette. Es folgten die Studien "Jazz-Musik“ in Köln, sowie „klassische Musik“ in Rotterdam. Werner setzt sich mit verschiedensten musikalischen Stilen auseinander. So verbindet er in seinem Spiel Einflüsse von Renaissance- & Barockmusik ganz natürlich mit brasilianischem Choro oder etwa spanischem Flamenco.  Im jeweiligen musikalischen Kontext steht für ihn das Forschen nach neuen Klängen   und der eigenen Interpretation stets im Vordergrund. Werner war Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters (BuJazzO) sowie der European MasterClass Big Band    unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Zahlreiche Auftritte auf nationalen   und internationalen Festivals sowie Konzertreisen führten in alle Teile Deutschlands    sowie nach Zentralamerika, Russland, Frankreich, Spanien, Polen, in die Ukraine,    Schweiz und nach Österreich. Neben seiner regelmäßigen Tätigkeit    als Instrumentallehrer wirkte er an zahlreichen Theater- und Studioproduktionen    sowie Rundfunkmitschnitten (WDR, Bremer Radio) mit.  

Marc Bothe , Cornette, Voc. ...

...Marc Bothe ist Autodidakt. Er war von Anfang an Liebhaber des klassischen Jazz     und konnte diese Leidenschaft praktisch umsetzen, als ihn ein Freund seines Vaters     im Alter von 18 Jahren in seine Band holte. Dieser Band ist er mittlerweile seit mehr als 36  Jahren treu.     Von hier aus spielte/spielt er in mehreren namhaften Formationen und ist seither zu einem gefragten Trompeter im Stil des traditionellen Jazz geworden.  

Armin Runge , Bassist...

...kam mit 17 Jahren durch Oma Julchens Teatime Jazz Band zum Jazz. Er ist heute 

begehrter Bassist in mehreren bekannten Formationen. Besonders hervorzuheben sind sein bestechender Swing und seine unerschöpfliche Erinnerungsgabe für Harmonien. Ihn 
zeichnen das Gefühl für die Vielfalt der traditionellen Jazzstile aus sowie seine eigene, auf 
die Wurzeln des Jazz focussierte Interpretation, die sie unverwechselbar in Sound und 
Präsentation macht. 

Peter Di Val , Schlagzeuger... 

...er ist ein Schlagzeuger mit so vielen Facetten, wie man es von einem 
Drummer eigentlich nicht erwartet. Sein Spiel ist geprägt von zart bis hart, 
er kann sich allen Musikstilrichtungen rhythmisch feinfühlig anpassen. Beispielhaft sind seine großartigen Schlagzeugsoli, die nicht nur sehr lang, 
sondern auch lustig sein können. Das Publikum wird dabei immerzu derart 
mitgerissen, dass es am Ende eines Solos regelrecht zu Begeisterungsstürmen kommt. Peter spielt und singt seit Jahrzehnten in verschiedenen Bands. 

Der Stil dieses Quintetts ergibt sich dabei von selbst:konzertant, transparent, swingend, harmonisch, frei nach dem Motto des Trompeters      

 

Wild Bill Davison: 

   You never grow too old to swing. 

Besucherstimmen

„Chapeau ! Eine rundum gelungene Vorstellung, meinen Glückwunsch - und bitte MEHR DAVON.“

„Ganz große Klasse - nur zu kurz!“

„Inspirierende Arbeiten.“

„Traumhaft, einfach traumhaft!“